A Month in Outfits – May

May has been kind to me.
A lot of good things have happened, there was some misfortune, indeed, but nothing I could really complain about. You could say I’ve found my way.

Also I did wear quite a few outfits I really liked. Here’s the ones I loved the most.
Most of the pictures are taken at my home, because home is where the heart is, but some are also great for Uni.
Info on where I got the pieces or links to similar clothing you’ll find under the picture.

Der Monat Mai war großzügig. Viele gute Dinge sind passiert, sicher, einiges ist schief gegangen, aber nichts worüber ich mich groß beschweren könnte. Ich habe meinen Weg dennoch gefunden.

Außerdem habe ich einige Outfits angehabt, die mir sehr gefallen haben. Hier sind die, die ich am meisten mochte. Die meisten der Bilder sind in meiner Heimat entstanden, weil home is where the heart is, aber einige sind auch für die Uni/in Stuttgart gemacht worden.
Alle Infos, wo ich die Sachen her habe oder Links zu ähnlichen Kleidungsstücken findet ihr in der Bildunterschrift.

 

Let’s start with Berlin and make it short (I’m getting on my own nerves by always talking about it). You’ve already seen this one, but since I liked it so much, here is the Outfit again!

Fangen wir mit Berlin an und machen es kurz (keine Sorge, ich gehe mir inzwischen selbst auf die Nerven, so oft wie ich darüber rede). Ihr habt es bereits gesehen, aber hier ist es wieder, weil ich es so mochte:

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Top, Bottom (similar), Shoes

 

Next one is from the weekend after. Pictures are taken in my beautiful hometown. It was a lazy weekend, we ate ice-cream and took a stroll around the city. It was a rather nice spring day, though it wasn’t entirely warm yet, you can see that by what I was wearing. And never would I have thought that orange actually goes with pale pink.

Das nächste Outfit ist von dem Wochenende danach. Die Bilder sind in meiner wunderschönen Heimatstadt entstanden. Es war ein entspannter Tag, gefüllt mit Eis essen und durch die Stadt bummeln. Das Wetter war schon etwas wärmer, aber leider noch nicht so sehr, wie man an der Kleidung sehen kann. Niemals hätte ich gedacht das Orange mit Hellrosa zusammenpasst.

Top, Bottom (similar), Backpack, Shoes (similar), Sunglasses: Hugo Boss

Next up: Mothersday! It was a turbulent day, that Murphys Law applied perfectly to: Everything that could go wrong, went wrong. None of the things we planned worked out. I wanted to take my Mum out to a Restaurant I knew she liked, but once we arrived at the place it neither had any space to sit left nor enough food, because so many people had had the same idea. We were lucky and got a table outside, but since the staff there was obviously overworked and not prepared for that many guests, the food was rushed and then; it started raining! We also wanted to visit my grandmother, but that didn’t work out either, so we ended up somewhere different and had at least coffee and cake at a nice place (that’s where the pictures are from). We decided to head home after this, but took another route, because apparently the road was blocked, only it wasn’t and we went all this way for nothing. In the end we just laughed it off real hard. Joke was on us, but it really was fun anyway. Just don’t take yourselves too seriously. We had a good time after all! 

Next up: Muttertag! Ein sehr turbulenter Tag, an dem wirklich alles schief gegangen ist, was schief gehen konnte. Geplant war: Ein nettes Muttertags-Essen und ein Besuch bei meiner Oma. Aber das Restaurant zu dem wir fuhren, war komplett überfüllt und hatte dann sogar nicht genug Essen für all die Leute, die gekommen waren. Schließlich hatten wir doch Glück und haben noch einen Tisch draußen bekommen, aber leider war das Personal mit den vielen Gästen ziemlich überfordert und das wirkte sich auch bei der Qualität des Essens aus, obwohl es sonst immer sehr lecker dort ist. Dann fing es natürlich auch noch an zu regnen, wie könnte es anders sein? Und dann klappte es auch nicht mit dem Besuch bei meiner Oma! Schließlich sind wir bei einem anderen Restaurant untergekommen, wo wir dann zumindest sehr leckeren Kaffee und Kuchen als Nachtisch hatten. Auf dem Rückweg sind wir dann einen Umweg gefahren um einer angeblichen Straßensperrung zu entgehen, die, nunja, nonexistent war, wie wir später feststellten. Zuhause angekommen haben meine Mutter und ich dann einfach sehr darüber gelacht. Manche Dinge (auch sich selbst) darf man einfach nicht so ernst nehmen.

Top (similar), Bottom, Shoes (similar), Jacket (haven’t found a similar one that isn’t real leather), Glasses: Michael Kors

This one’s from my drive back to Stuttgart. Don’t know if you can see how exhausted I am, but I definitely was! Stressful week and lack of sleep (it even rhymes). Also, no make-up, sorry guys. There’s days I’m just worn out, tired and I really can’t get myself together. I know some people put on make-up in these situations to feel better, but I’ve learned for myself that it’s sometimes just relieving to let yourself go through this. Don’t force yourself in the „Stay Positive“- stuff. If you’re down, give yourself some time: be down, be worn-out and be sad, there’s nothing wrong with you! People can’t be happy all the time. Care for yourself, don’t rush, remind yourself that you don’t need to perfect and that it’s okay to feel bad. Give yourself a break, but don’t stay there too long. Breathe in, breathe out and try again. It’s okay if it doesn’t work out immediately. You’ll get there eventually, don’t worry. 

Das nächste Outfit ist ein „Fahr-Outfit“. Es ging zurück nach Stuttgart. Ihr könnt sehen, wie erschöpft ich aussehe und, Mann, das war eine heftige Woche. Viel Stress, wenig Schlaf. Außerdem bin ich auch ungeschminkt. An manchen Tagen bin ich einfach zu fertig und müde um mich noch dazu zu bringen auch nur etwas mehr als unbedingt nötig zu tun. Ich weiß, manche Mädels schminken sich gerade dann um sich besser zu fühlen, aber ehrlich gesagt habe ich festgestellt, dass es mir an solchen Tagen auch mal ganz gut tut, mich einfach traurig sein zu lassen und nicht zu versuchen irgendetwas zu retten. Es nützt nichts sich in ein positives Denkschema zu zwingen, wenn man sich einfach nicht danach fühlt. Wenn es dir schlecht geht, ist es auch mal einfach ganz erleichternd das Gefühl zuzulassen. Es ist okay, müde oder traurig zu sein. Niemand kann ständig gut drauf oder glücklich sein. Gib dir selbst etwas Zeit, erinnere dich daran, dass du nicht perfekt sein musst und dass es okay ist, wenn es dir mal schlecht geht. Mach Pause, aber bleib trotzdem nicht zu lange in dem Gemütszustand. Atme ein und aus und wenn du dich sicherer fühlst, probier‘ es einfach nochmal. Es ist okay, wenn es nicht direkt klappt. Du wirst es schon schaffen, keine Sorge.

Top (similar), Bottom, Shoes (similar)

Yay! I’m feeling better. Off to lunch with the family in Tübingen. It was a nice day with plenty of indian food!

Und es geht mir wieder besser. Ab zum Mittagessen mit meiner Familie in Tübingen. Ein sehr schöner Tag mit jeder Menge indischem Essen.

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Top (similar), Bottom, Jacket (similar), Shoes (similar)

How I love those lazy Saturdays spent at home in the garden. My Mum and I spontaneously went to eat Pizza that day, so I had to at least look a presentable while being as comfy as possible. Nailed it. Also sunny Saturdays and Pizza? Is there any better?
I love those loose trousers, but I find it rather hard to combine them the right way. I also know they’re not everyones cup of tea, though you can’t deny that they’re the most comfortable. I hope you’ll like the outfit anyway. I tried to make them look as elegant as possible, not quite sure if I succeeded. 

Wie sehr ich die faulen Samstage liebe, an denen man im Garten in der Sonne liegt. Meine Mum und ich sind noch spontan Pizza essen gegangen, also musste ich zumindest ein wenig präsentabel aussehen, aber es sollte so gemütlich wie möglich bleiben. Check. Sonnige Samstage und Pizza – gibt es etwas Besseres?
Ich liebe diese lockeren, weiten Hosen sehr, aber ich finde es immer ziemlich schwer sie richtig zu kombinieren. Ich weiß zudem, dass sie nicht unbedingt jedermanns Sache sind, aber sie sind eben super komfortabel. Hoffentlich mögt ihr das Outfit trotzdem. Ich habe versucht sie so elegant wie möglich zu gestalten und bin mir nicht ganz sicher, ob ich das geschafft habe.

Top, Bottom (similar), Shoes (similar), 

Last One! A nice hiking outfit, pretty straightforward, nothing special, except maybe the sunglasses. But it’s just for hiking right? You don’t need to look extra fancy. You shouldn’t actually, because for sure you’ll get some dirt on your trousers, which was also the case for me that day.

Und zuletzt: ein nettes Wanderoutfit! Ziemlich klassisch, nichts Besonderes und vor allem nichts, bei dem es schade wäre, wenn es dreckig wird. Es ist ja schließlich zum Wandern gedacht und so ist das Einzige, was auch nur annähernd fancy ist, die Sonnenbrille.

Top (similar), Bottom (similar), Sunnies, Shoes: Nike

Oh, nearly forgot; this ones from Berlin, too and I liked it a lot as well, so I’d quickly like to add it:

Fast vergessen; das hier ist auch nochmal aus Berlin und ich hab es sehr gern angehabt, also hänge ich es schnell noch an:

Top (similar), Bottom (similar), Shoes (similar)

My sailor is as smiling
As the pleasant month of May
And often we have wandered
Through Ratcliffe Highway
 
– My Jolly Sailor Bold (the song that played in my head the entire time while writing this blogpost)
Have a wonderful June, everyone!

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